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Über LAVIA Familientrauerbegleitung

Die LAVIA Familientrauerbegleitung gGmbH bietet persönliche Trauerbegleitungsangebote für Menschen aus dem Ruhrgebiet: Einzel- und Familienbegleitung und/oder Trauergruppen für Betroffene. Interessierte haben die Möglichkeit, z.B. an Wein-Abende einen Einblick in unsere Arbeit zu bekommen.

Helfen Sie uns zu helfen!

Der Bedarf, der Zuspruch und die Anfragen für unsere Lavia Familientrauerbegleitung ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Kinderärzte, Palliativdienste, psychologische Praxen, Notfallseelsorger, Hospize, die Polizei, Kitas, Schulen und vor allem Freunde und Nachbarn von sterbenden jungen Eltern fragen bei uns nach Hilfe.

Über Bildungsarbeit und Spenden versuchen wir zeitnah und dauerhaft, dort zu helfen, wo es dringend notwendig ist.

Dabei benötigen wir Ihre und Eure Hilfe!

Die Notwendigkeit der Lavia Familientrauerarbeit wird gesehen und aufgrund gut gemachter Erfahrungen bei anderen Kindern, Jugendlichen und deren Familien weiterempfohlen. Dennoch wird sie durch Jugendämter selten und Krankenkassen überhaupt nicht finanziert. Über die staatliche Seite setzt die Hilfeleistung erst ein, wenn Störungen oder Erkrankungen aufgrund unterdrückter Trauer sichtbar sind – dann werden durch die Krankenkassen Psychologen bezahlt und die Diagnose lautet in der Regel: „Depression“.

Leider ist Trauer selten ein Lerninhalt des Psychologiestudiums. Viele Trauernde werden daraufhin behandelt, nicht selten fehlbehandelt. Dies möchten wir durch Familientrauerbegleitung ändern!

Trauerarbeit wirkt präventiv, indem die Wahrscheinlichkeit, eine Störung zu entwickeln, reduziert wird.

„Nicht das trauern, sondern das nicht-trauern kann krank machen“

– Mechthild Schroeter-Rupieper, Gründerin der Familientrauerarbeit im deutschsprachigen Raum

Die Lavia Familientrauerarbeit setzt sich mit über fünfundzwanzigjähriger Erfahrung in Seminaren und direkt bei trauernden Menschen, insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern dafür ein, durch Hilfe zur Selbsthilfe, stark zu machen!

1991 fanden die ersten Fortbildungsseminare von Lavia für Erzieherinnen in Essen statt. In den darauffolgenden Jahren erarbeitete Mechthild Schroeter-Rupieper das Konzept „Familientrauerbegleitung“, eine ganz neue Form von Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern.

Wollen Sie helfen zu helfen?​

Über Ihre Spende würden
wir uns freuen!

Ihre Spende ermöglicht Kindern, Jugendlichen und ihren Familien den Zugang zu Trauerbegleitung.
Spenden können Sie direkt über die Webseite der LAVIA gGmbH.

Bitte teilen Sie diesen Flyer - denn es ist „not-wendend“.

Ihr Teilen hilft, Hoffnung zu schenken und Menschen in schweren Zeiten zu stärken. Vielen Dank.